

Wir suchen Schweißer (m/w/d) für unser Team in 73547 Lorch, Ostalbkreis. Bei uns schweißen Sie anspruchsvolle Stahlbaugruppen, Sondermaschinenbauteile und Großkonstruktionen – MAG, WIG und Unterpulver. Unser Standort liegt in der Nähe von Schwäbisch Gmünd und ist auch aus Aalen, Göppingen und Stuttgart gut erreichbar.

Kein Teil wie das andere: Behälter für den Anlagenbau, Kastenträger für den Stahlbau, gewalzte XXL-Rohre, Förderschnecken, Rahmen für Sondermaschinen — alles echte Bauteile aus unserer Halle. Und keines davon endet in einer Vitrine: Was hier geschweißt wird, geht in fünfzehn Branchen — in Krane und Pressen, in Kraftwerke, Brücken, Offshore-Anlagen und den Spezialtiefbau. Konstruktionen, die draußen jahrzehntelang halten müssen, und an denen später niemand mehr nachbessert. Prototyp, Losgröße 1 oder Kleinserie, von S235 über Hardox und Edelstahl bis zu hochfestem Feinkornbaustahl S1100, geschweißt nach DIN EN 1090-2 EXC3 an Baugruppen bis 50 t. Jede Naht hat ihre eigene Aufgabe — und wird geprüft, nicht nur gemacht. Wer Abwechslung und Anspruch sucht, findet hier beides.
Aufgaben, Verfahren und Perspektiven im schweren Stahlbau – und warum der Weg in diesen Beruf über eine Prüfung führt, nicht über eine Ausbildung. Schweißer: das Berufsbild →
Womit Sie täglich arbeiten — die Anlagen, Aufgaben und Technik dieser Stelle.
Sie schweißen MAG, MIG, WIG und vollmechanisiert Unterpulver an ESAB-Anlagen mit Auslegern bis 7 m Reichweite und bis 1.250 A Schweißstrom.
Sie fügen großformatige Baugruppen und Sondermaschinenteile bis 50 t am 2×25-t-Kran — aus S235 bis S690, Hardox und Edelstahl, jedes Bauteil ein Unikat ab Los 1.
Sie schweißen nach DIN EN 1090-2 EXC3 und EN ISO 3834-2 — Ihre Nähte werden per VT, PT und MT nach ISO 9712 direkt im Werk geprüft und dokumentiert.
Ein sicherer Arbeitsplatz mit echten Zusatzleistungen — dafür sorgen wir als gewachsener Familienbetrieb.
Ein wirtschaftlich gesunder Familienbetrieb seit über 60 Jahren — persönlicher als ein Großkonzern und krisenfest über viele Branchen hinweg (Kranbau, Fahrzeugbau, Anlagenbau, Offshore).
Leistungsgerechte Vergütung plus Urlaubsgeld und Sonderzahlungen.
Volle 30 Urlaubstage pro Jahr — echte Erholung, gut planbar.
Wir denken an morgen: betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen (VWL).
Zusätzliche betriebliche Krankenversicherung — für die Gesundheit unserer Mitarbeiter.
Zuschuss zu den Fahrtkosten — für einen entspannten Arbeitsweg in die Region.
Weihnachtsfeier und gemeinsame Feste — bei uns wird der Teamgeist auch gefeiert.
Was in der Anzeige offenbleibt, klärt ein kurzer Anruf. Die Bewerbung selbst läuft über das Formular.


Gute Deutschkenntnisse machen den Alltag in der Halle leichter: Zeichnungen, Schweißpläne und Absprachen im Team laufen auf Deutsch. Perfekt muss es nicht sein. Bei Bock arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus vielen Nationen zusammen, manche mit wenig Deutsch — entscheidend ist das Handwerk. Wer unsicher ist, ruft am besten kurz an: im Gespräch klärt sich das schneller als über ein Formular.
Ja. Probearbeit ist bei uns üblich und hat sich bewährt: ein Tag in der Halle zeigt beiden Seiten mehr als ein langes Gespräch — wie die Arbeit wirklich aussieht und wie es im Team passt. Der Termin wird individuell vereinbart. Der Tag dient dem gegenseitigen Kennenlernen und wird nicht vergütet.
Jede Bewerbung wird bei uns persönlich gesichtet. Danach folgt in der Regel ein kurzes Telefonat, anschließend ein persönliches Gespräch und, wo es passt, ein Probearbeitstag. Weil wir die Unterlagen gründlich durchsehen, kann eine Rückmeldung manchmal etwas dauern; verloren geht dabei nichts. Bei Fragen zwischendurch hilft ein Anruf unter der Durchwahl oben.
Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Über die Anerkennung ausländischer Abschlüsse entscheiden nicht wir, sondern die zuständigen Stellen, und geprüft wird immer im Einzelfall. Für eine Bewerbung ist das kein Ausschlusskriterium: es zählt, was jemand kann und will — vorhandene Zertifikate, Berufserfahrung, die Probearbeit und ehrliches Interesse an der Arbeit.
Ein Anschreiben ist nicht nötig. Lebenslauf und Zeugnisse gehören aber dazu — ohne sie lässt sich eine Bewerbung nicht beurteilen. Hilfreich ist zusätzlich eine kurze Vorstellung im Nachrichtenfeld: ein paar Sätze zur Erfahrung und zur Motivation sagen oft mehr als ein Zeugnis.
Kein Anschreiben nötig — Lebenslauf, Zeugnisse und ein paar Sätze zur eigenen Person genügen.
Pflichtfelder: Name, E-Mail und Telefon. Lebenslauf und Zeugnisse bitte als PDF anhängen.
Weitere Möglichkeiten bei Bock Maschinenbau in Lorch entdecken.