Konstruktionsmechaniker / Schlosser: Beruf, Ausbildung und Arbeitsalltag
Inhaltsverzeichnis

Vom Zuschnitt zur Stahlkonstruktion
Auf den Böcken liegen zugeschnittene Bleche und Profile. Daraus soll ein Rahmen entstehen. Bevor geschweißt werden kann, müssen die Teile ausgerichtet, Abstände geprüft und Verbindungen geheftet werden. Diese Arbeit übernimmt der Konstruktionsmechaniker.
Im Stahlbau wird dafür weiterhin der Name Schlosser verwendet. Wer nach einer Stelle sucht, findet deshalb häufig beide Bezeichnungen. Auch unsere Ausschreibung heißt Konstruktionsmechaniker / Schlosser (m/w/d). Die historischen Berufsbezeichnungen ordnen wir im nächsten Kapitel ein.
Die Zeichnung gibt Maße und Bezüge vor. Daraus ergibt sich die Arbeitsfolge: Welches Teil wird zuerst ausgerichtet? Welche Stelle muss zum Messen zugänglich bleiben? Und wo lässt sich die Baugruppe noch korrigieren, bevor sie fertig geschweißt wird?
Dabei arbeitet die Schlosserei eng mit den anderen Bereichen zusammen. Der Zuschnitt liefert die Einzelteile, die Schweißerei verbindet die geheftete Baugruppe, und die Zerspanung bearbeitet später die Funktionsflächen. Gute Vorarbeit erleichtert jeden dieser nächsten Schritte.
Auch die Schweißnahtvorbereitung gehört dazu. Manche Fasen entstehen bereits beim Brennschneiden. Andere werden direkt am Bauteil nachgearbeitet. Ein Schneidwagen kann dafür einen Plasmabrenner auf einer Führungsschiene entlangführen; so lassen sich auch Walzzugaben an gewalzten Blechen abtrennen.


Wie heißt der Schlosser heute? Die alten Schlosserberufe und ihre Nachfolger
Einen Ausbildungsberuf „Schlosser“ gibt es nicht mehr. Die Industrie hat ihre Schlosserberufe zum 1. August 1987 neu geordnet, das Handwerk folgte zum 1. August 1989. Welcher Beruf heute an die Stelle getreten ist, hängt deshalb davon ab, welcher Schlosser gemeint war – und ob er bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder bei der Handwerkskammer gelernt wurde:
| Früherer Beruf | Abgelöst zum | Heutiger Ausbildungsberuf | Kammer |
|---|---|---|---|
| Stahlbauschlosser | 1. August 1987 | Konstruktionsmechaniker | IHK |
| Bauschlosser | 1. August 1987 | Konstruktionsmechaniker | IHK |
| Maschinenschlosser | 1. August 1987 | Industriemechaniker | IHK |
| Betriebsschlosser | 1. August 1987 | Industriemechaniker | IHK |
| Hochdruckrohrschlosser | 1. August 1987 | Anlagenmechaniker | IHK |
| Schlosser im Handwerk | 1. August 1989 | Metallbauer (heute Fachrichtung Konstruktionstechnik, Metallgestaltung oder Nutzfahrzeugbau) | Handwerkskammer |
Welcher heutige Beruf mit „Schlosser“ gemeint ist, hängt vom früheren Aufgabenbereich ab. Für den Stahlbau ist es der Konstruktionsmechaniker. Die Tätigkeiten von Konstruktionsmechaniker, Industriemechaniker und Metallbauer stellt der Berufsvergleich gegenüber.
Ausrichten, heften, messen: die tägliche Arbeit
Die Bauteile wechseln, diese Arbeitsschritte kehren wieder:
- Anreißen und Messen: Maße und Bezugspunkte aus der Zeichnung auf das Werkstück übertragen. Dabei wird festgelegt, von welcher Kante aus weitergearbeitet wird.
- Richten: Verformte Bleche und Baugruppen mechanisch oder durch gezielt eingebrachte Wärme in die geforderte Form bringen.
- Heften: Die Einzelteile zunächst punktuell verbinden und die Lage nachmessen. In diesem Zustand sind Korrekturen noch leichter möglich als nach dem vollständigen Schweißen.
- Bohren, Schleifen, Entgraten: Anschlussbohrungen herstellen, Kanten nacharbeiten und Auflagen für den nächsten Fertigungsschritt vorbereiten.
- Passen und Prüfen: Teile aufeinander abstimmen und die eigenen Arbeitsergebnisse mit geeigneten Messmitteln kontrollieren.
Bei großen Baugruppen wird mehrfach gemessen: nach dem Ausrichten, nach dem Heften und vor der Übergabe an die nächste Station. So lässt sich erkennen, wann sich ein Maß verändert hat.



Konstruktionsmechaniker, Industriemechaniker oder Metallbauer?
Die Namen klingen ähnlich. Die Schwerpunkte der Arbeit unterscheiden sich:
| Merkmal | Konstruktionsmechaniker (Schlosser) | Industriemechaniker | Metallbauer |
|---|---|---|---|
| Was am Ende entsteht | Tragende Stahl- und Blechkonstruktionen, Baugruppen, Sondermaschinen-Gestelle | Funktionsfähige Maschinen und Anlagen | Metallbauteile im Handwerk – Tore, Geländer, Treppen, Aufbauten |
| Kernaufgabe | Zuschnitte zu einer maßhaltigen Konstruktion fügen | Maschinen montieren, in Betrieb halten, instand setzen | Konstruktionen fertigen und beim Kunden montieren |
| Typische Bauteilgröße | Von der Konsole bis zur Schwerlastbaugruppe mit mehreren Metern Kantenlänge | Vom Einzelbauteil bis zur kompletten Anlage | Meist im überschaubaren Format |
| Ausbildungsdauer (dual) | 3,5 Jahre | 3,5 Jahre | 3,5 Jahre |
| Zuständige Kammer | IHK (Industrie und Handel) | IHK (Industrie und Handel) | Handwerkskammer |
| Name gilt seit | 1987 – Nachfolger u. a. des Stahlbau- und Bauschlossers | 1987 – Nachfolger u. a. des Maschinen- und Betriebsschlossers | 1989 – Nachfolger des Schlossers im Handwerk |
| Bei Bock | Ausbildungsberuf UND Facharbeiter-Stelle | Als Vorbildung für die Schlosser-Stelle anerkannt | Verwandtes Handwerk – Einstieg über die Schlosser- oder Schweißer-Stelle |
Konstruktionsmechaniker fertigen vor allem Metallkonstruktionen. Industriemechaniker beschäftigen sich mit Maschinen und Anlagen, Metallbauer mit den jeweiligen Aufgaben ihres Handwerks. Die konkreten Tätigkeiten hängen auch vom Betrieb ab.
Einzelstücke und kleine Serien bei Bock
Ein Kranausleger, ein Pressenrahmen, ein Trommelkörper oder ein Maschinenbett: Bei Bock entstehen viele Einzelstücke und kleine Serien. Deshalb wechseln Zeichnungen, Abmessungen und die Aufgaben beim Zusammenbau.
Für ein neues Bauteil muss häufig auch die Aufspannung neu überlegt werden. Die Teile sollen sicher liegen, die Messstellen erreichbar bleiben und die Schweißerei anschließend an die Nähte kommen. Erfahrung hilft dabei, diese Anforderungen zusammenzubringen.
Bei Bauteilen bis 50 t gehört auch das Bewegen zur Planung. Das Kransystem mit 2×25-t-Kapazität übernimmt das Heben. Anschlagpunkte und Schwerpunkt werden vorher geklärt. An Bauteilen bis 26 m Länge liegen die Arbeitsstellen oft mehrere Meter auseinander.
Zu dieser Abwechslung gehört sorgfältige Eigenkontrolle. Auch bei einem Einzelstück müssen Maße und Bezüge nachvollziehbar geprüft werden, bevor weitere Arbeit in die Baugruppe fließt.


Die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker
Die duale Ausbildung dauert regulär 3,5 Jahre, mit Lernen im Betrieb und in der Berufsschule. Die Abschlussprüfung besteht aus zwei zeitlich getrennten Teilen. Seit 2004 nennt die Verordnung Einsatzgebiete anstelle der früheren Fachrichtungen: Ausrüstungstechnik, Feinblechbau, Schiffbau, Schweißtechnik sowie Stahl- und Metallbau. Der Betrieb legt das Einsatzgebiet fest. Bei Bock gehören diese Grundlagen zur Ausbildung:
- Grundtechniken zuerst: Messen, Anreißen, Sägen, Feilen, Bohren – die Handfertigkeiten, auf denen alles Spätere aufbaut.
- Zeichnung lesen und umsetzen: Zusammenbau und Montage von Stahlbaugruppen nach Zeichnung, vom einfachen Rahmen bis zur mehrteiligen Konstruktion.
- Fügen lernen: Heften und Zusammenbauen mit Hilfsschweißungen – im direkten Zusammenspiel mit der Schweißerei, die daraus die tragende Naht macht.
- Prüfen: Qualitätskontrolle der gefertigten Teile und Baugruppen. Die Eigenprüfung gehört vom ersten Lehrjahr an dazu, nicht erst zur Prüfungsvorbereitung.
- Mitarbeiten statt Zuschauen: Gearbeitet wird an laufenden Aufträgen in Schlosserei und Montage – nicht an Übungsstücken, die anschließend in den Schrott gehen.
Sorgfalt, technisches Interesse und handwerkliches Geschick helfen beim Einstieg. Die Handgriffe werden unter Anleitung gelernt; mit der Erfahrung wachsen die Aufgaben. Welche Schulabschlüsse wir erwarten, steht in der aktuellen Ausschreibung.

Was Auszubildende bei Bock kennenlernen
Auf 14.000 m² liegen bei Bock mehrere Fertigungsbereiche unter einem Dach. Dadurch lässt sich verfolgen, was vor und nach dem eigenen Arbeitsschritt mit einem Bauteil passiert:
- Zuschnitt: autogenes Brennschneiden bis 200 mm Materialstärke und CNC-Plasmaschneiden. Das Rohteil kommt aus dem eigenen Haus – man sieht, woher es kommt.
- Umformen: Walzen und Abkanten. Wer eine gerundete Schale einpasst, hat vorher gesehen, wie diese Rundung entstanden ist.
- Schweißen nach DIN EN 1090-2 EXC3 und EN ISO 3834-2, überwacht durch eine eigene Schweißaufsicht (IWE/EWE).
- Zerspanung: CNC-Großteilbearbeitung bis 26 m Bauteillänge. Passflächen entstehen bewusst NACH dem Schweißen, damit der Verzug aus der Naht außerhalb der Maßkette bleibt.
- Prüfen und dokumentieren: zerstörungsfreie Prüfung (VT, PT, MT nach ISO 9712) im eigenen Werk, Werkstoffe mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach EN 10204 aus einem Lager mit über 40 Güten – von Baustahl über Hardox bis S1100.
- Oberfläche: Strahlen und Lackieren. Die Baugruppe verlässt das Haus einbaufertig, nicht als Rohbau.
Die kurzen Wege helfen auch bei Rückfragen: etwa wenn eine Fuge beim Zusammenbau nicht passt oder eine Fläche später gefräst werden soll. Zu den Einsatzbereichen unserer Bauteile gehören Kranbau, Fahrzeugbau, Anlagenbau und Offshore.

Was der Beruf im Alltag verlangt
Zur Berufswahl gehört auch ein Blick auf die weniger bequemen Seiten der Arbeit:
- Körperliche Arbeit: Viele Tätigkeiten finden im Stehen und mit handgeführten Werkzeugen statt. Lärm und Schutzkleidung gehören zur Arbeit in der Fertigungshalle.
- Geduld: Eine große Baugruppe kann mehrere Tage oder Wochen beanspruchen. Der Fortschritt zeigt sich oft erst nach mehreren Arbeitsschritten.
- Genauigkeit: Messen und Nachprüfen nehmen einen festen Teil der Arbeitszeit ein. Auch dann, wenn ein Teil auf den ersten Blick schon passend aussieht.
- Praktisches Arbeiten: Konstruktionsmechaniker setzen technische Zeichnungen um. Wer vor allem entwerfen und am Bildschirm konstruieren möchte, sollte auch die entsprechenden technischen Berufe ansehen.
- Wechselnde Aufgaben: Bei Einzelstücken muss man sich regelmäßig auf andere Zeichnungen, Formen und Arbeitsfolgen einstellen.
Berufserfahrung und Weiterbildung
Nach der Ausbildung wächst vor allem die Selbstständigkeit. Mit mehr Erfahrung lassen sich auch Baugruppen planen und aufbauen, deren Arbeitsfolge noch nicht aus früheren Aufträgen bekannt ist.
Weitere fachliche Richtungen liegen im Betrieb nahe beieinander: Schweißen nach DIN EN 1090-2 EXC3 mit gültiger Prüfung nach DIN EN ISO 9606-1, CNC-Bearbeitung und Qualitätssicherung mit Qualifikation nach ISO 9712. Welche Entwicklung möglich ist und welche Qualifikation dafür nötig wird, wird individuell besprochen.
Die Vergütung richtet sich nach Qualifikation, Berufserfahrung, Einsatzbereich und individueller Vereinbarung. Dazu kommen Urlaubsgeld und Sonderzahlungen, 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, eine betriebliche Krankenversicherung und ein Fahrgeldzuschuss. Bock ist ein Familienbetrieb mit 63 Jahren Fertigungserfahrung.


Ausbildung im Stahlbau: was hier wirklich gebaut wird
Konstruktionsmechaniker oder Zerspanungsmechaniker? Welche Aufgaben hinter den Namen stecken und wie die Ausbildung bei Bock abläuft.
Zum ÜberblickSchlosserarbeiten in Bildern
Die Aufnahmen aus unserer Fertigung führen zu den jeweiligen Abschnitten.
Häufige Fragen zum Beruf Konstruktionsmechaniker / Schlosser
Was macht ein Konstruktionsmechaniker?
Konstruktionsmechaniker bauen aus Blechen, Profilen und Rohren Stahlkonstruktionen und Maschinengestelle. Sie richten die Teile nach Zeichnung aus, heften, bohren und prüfen die Maße. Bei Bock entstehen so Einzelstücke und kleine Serien. Die Arbeitsfolge wird auf die jeweilige Baugruppe abgestimmt.
Wie heißt der Beruf Schlosser heute?
Je nachdem, welcher Schlosser gemeint ist, heißt der Beruf heute Konstruktionsmechaniker, Industriemechaniker oder Metallbauer – einen Ausbildungsberuf „Schlosser“ gibt es nicht mehr. Die Industrie hat ihre Schlosserberufe zum 1. August 1987 neu geordnet: Aus Stahlbau- und Bauschlosser wurde der Konstruktionsmechaniker, aus Maschinen- und Betriebsschlosser der Industriemechaniker. Im Handwerk löste zum 1. August 1989 der Metallbauer den Schlosser ab. Der Unterschied dahinter gilt bis heute: Der Konstruktionsmechaniker fertigt die tragende Konstruktion, der Industriemechaniker hält Maschinen und Anlagen in Betrieb. Wer „Schlosser“ sagt und damit Stahlbau meint, meint deshalb den Konstruktionsmechaniker – so steht es auch auf unserer Stellenausschreibung. Alle Vorgänger und Nachfolger zeigt die Übersicht der Schlosserberufe.
Ich habe Industriemechaniker gelernt – kann ich mich als Schlosser bewerben?
Ja. Das Anforderungsprofil unserer Schlosser-Stelle nennt ausdrücklich eine abgeschlossene Ausbildung als Konstruktionsmechaniker, Schlosser oder Industriemechaniker. Entscheidend sind Erfahrung mit Stahlbaugruppen, sicheres Lesen technischer Zeichnungen und eine sorgfältige Arbeitsweise – nicht der Wortlaut auf dem Zeugnis.
Bildet Bock auch zum Industriemechaniker aus?
Nein. Der Ausbildungsberuf für den Stahlbau heißt bei uns Konstruktionsmechaniker / Schlosser (m/w/d). Daneben bilden wir zum Zerspanungsmechaniker und zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann aus. Wer Industriemechaniker gelernt hat, ist für die Facharbeiter-Stelle in der Schlosserei trotzdem willkommen.
Welchen Schulabschluss brauche ich für die Ausbildung?
Für unsere Ausbildung genügt ein guter Hauptschul- oder Realschulabschluss. Dazu erwarten wir technisches Interesse, handwerkliches Geschick, Sorgfalt und Zuverlässigkeit. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Voraussetzungen passen, sprechen Sie uns an.
Was verdient man als Konstruktionsmechaniker bei Bock?
Die Vergütung wird nach Qualifikation, Berufserfahrung und Einsatzbereich individuell vereinbart. Hinzu kommen Urlaubsgeld und Sonderzahlungen, 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, eine betriebliche Krankenversicherung und ein Fahrgeldzuschuss.
Arbeite ich als Schlosser den ganzen Tag an derselben Maschine?
Nein. In der Schlosserei wird an wechselnden Baugruppen gearbeitet. Dazu gehören unter anderem Ausrichten, Heften, Bohren und Nacharbeiten. Werkstücke und Arbeitsfolgen ändern sich mit den Aufträgen. Verarbeitet werden beispielsweise Baustahl, Hardox und Edelstahl 1.4301.
Wo genau liegt der Arbeitsplatz?
In 73547 Lorch im Ostalbkreis, nahe Schwäbisch Gmünd. Aus Schorndorf, Aalen, Göppingen und Stuttgart ist der Standort gut erreichbar; zu den Fahrtkosten gibt es einen Zuschuss.
Quellen zu Ausbildung und Berufsgeschichte
Jeder Eintrag nennt, welche Aussage er trägt. Verordnungen sind mit Datum und Fundstelle im Bundesgesetzblatt benannt. Die verlinkten Quellen wurden am angegebenen Tag abgerufen und gelesen.
- Neuordnung der industriellen Metallberufe zum 1. August 1987; aufgehoben wurden unter anderem Bau-, Betriebs-, Maschinen-, Hochdruckrohr- und Stahlbauschlosser Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen (Industrielle Metall-Ausbildungsverordnung – IndMetAusbV) vom 15. Januar 1987
- Der Handwerksberuf Schlosser wurde zum 1. August 1989 aufgehoben; an seine Stelle trat der Metallbauer Verordnung über die Berufsausbildung zum Metallbauer/zur Metallbauerin vom 10. April 1989
- Einsatzgebiete statt Fachrichtungen in den industriellen Metallberufen seit 1. August 2004 Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen vom 9. Juli 2004
- Ausbildungsdauer dreieinhalb Jahre, Abschlussprüfung in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen, Einsatzgebiete des Konstruktionsmechanikers, Festlegung des Einsatzgebiets durch den Ausbildungsbetrieb Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen (IndMetAusbV 2007) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Juni 2018 (BGBl. I S. 975)
- Metallbauer heute – dreieinhalb Jahre, Fachrichtungen Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugbau Verordnung über die Berufsausbildung zum Metallbauer und zur Metallbauerin vom 25. Juli 2008
- Steckbrief des Ausbildungsberufs – Ausbildungsbereich Industrie und Handel, 42 Monate, Einsatzgebiete, Rechtsgrundlagen Konstruktionsmechaniker/Konstruktionsmechanikerin – BIBB-Berufesuche


